Märchenhaftes Wandervergnügen rund um die Stadt Lohr a.Main.

In der träumerischen Idylle des „wilden Waldes“ kann man unter dem Blätterdach kräftiger Eichen und uralter Buchenwälder auf den Spuren der Spessarträuber wandeln. Idealer Ausgangspunkt ist Lohr, das „Spessarttor“. Von hier führen viele Wanderwege durch das größte zusammenhängende Laubmischwaldgebiet Deutschlands. Besonders reizvoll ist der Qualitätswanderweg „Spessartweg 1“, die dritte Etappe dieser Route führt durch den historischen Hohlweg „Klapper“ direkt nach Lohr a.Main.

Lebendige Geschichte mit Charme
Der historische Stadtkern selbst bietet neben seinen blumengeschmückten Gässchen, bildschönem renovierten fränkischen Fachwerk und dem reichhaltigen kulinarischen Einkehrangebot eine Fülle an Sehenswürdigkeiten. Den Mittelpunkt bildet der Marktplatz mit dem erhabenen Sandsteinbau des Alten Rathauses. Kurzweilige Kostümführungen laden dazu ein, die Geschichte der Kleinstadt kennen zu lernen. Nicht versäumen sollten Besucher den alten Stadtturm, das historische Fischerviertel und das Kurmainzer Schloss.

Infos und Kontakt:
Touristinformation Lohr a.Main, Schlossplatz 5, 97816 Lohr a.Main
Tel.: 09352-848465, tourismus@lohr.de, www.lohr.de


Wandertour 1:

Über die Klapper zum Galgen
Gesamtlänge: 6,2 km

Ein tief eingeschnittener alter Handelsweg, die sogenannte Klapper, führt hinauf über den Waldlehrpfad zum ehemaligen Richtplatz – den Galgen.

Start und Ende: Schlossplatz    
Folgen Sie dem Spessartweg 1 Richtung B26. Nach    Überqueren der Bundesstraße halten Sie sich links und gelangen über den Heegweg auf einen Hohlweg, die sogenannte Klapper. Vorbei an beeindruckenden Felsformationen gehen Sie bergauf bis zu einem kleinen Parkplatz.

An dessen oberen Ende gehen Sie nach rechts auf den Weg „Hohe Bahn“. Vorbei an Steigwiesen und Schluchtenwald gelangen Sie bis zum Waldhaus Rexroth. Danach folgen Sie rechts dem Waldlehrpfad.

An der Einmündung Galgenweg folgen Sie diesem bergab und erreichen den Galgen, die ehemalige Hinrichtungsstätte der Stadt, von dem heute noch ein Steinpfosten erhalten ist.

Hier hat man eine weite Sicht auf die Altstadt von Lohr. Der Weg führt steil bergab Richtung Partensteiner Straße, die Sie zurück in die Stadt bringt.


Wandertour 2:

Mariabuchen
Gesamtlänge: 12,1 km

Durch das Naturschutzgebiet Romberg führt Sie der Spessartweg 1 über den Buchenberg zur barocken Wallfahrtskirche Mariabuchen. Das idyllische Buchental bringt sie über Steinbach zurück nach Lohr.

Start und Ende: Schlossplatz
Folgen Sie dem Spessartweg 1 Richtung Main. Über die alte Mainbrücke gelangen sie nach Sendelbach. Der Spessartweg führt durch das Naturschutzgebiet Romberg zu einem Sportplatz.

Links davon verläuft der Stationenweg, der Sie den Buchenberg hochführt. Sie überqueren die Straße und erreichen auf dem Stationenweg den Wallfahrtsort Mariabuchen mit einer schönen Barockkirche.

Es gibt verschiedene Einkehrmöglichkeiten, neben der Kirche das Buchenstübchen und unterhalb davon die Buchenmühle.

Für den Rückweg nehmen Sie den L3, der Sie im Tal am Buchenbach entlang in den Ortsteil Steinbach bringt.

Dort können Sie sich im Gasthof Adler stärken.
Am Main entlang auf dem L4 gelangen sie zurück nach Lohr.

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Bayern

Das Juwel in der Herrenberger Altstadt

In der kurzen Kirchgasse, die steil zur Stiftskirche hinaufführt, steht quer zum Hang ein zierliches Häuslein, liebevoll als „schwäbisches Hochhaus“ genannt. Es ist in die Tiefe entwickelt und stößt mit der hinteren Giebelseite an das Nachbarhaus, vor dessen Front die Kirchentreppe vorbeiführt. Die beiden aneinander gebauten Hausteile zeigen unterschiedliche Fußbödenhöhen und auch die Firste sind verschieden hoch. Dieser Bau ist typisch für die Handwerkerhäuschen im altwürttembergischen Gebiet. Im Sockelgeschoss ist der Grundriss der Länge nach geteilt in einen schmalen Streifen auf der linken Seite, der den Ern mit der Treppe enthält, und in einen breiteren auf der rechten, der vorne als Lager und dahinter als Vorratsraum eingerichtet ist. Im Hintergrund des Erns zweigt ein Stichflur ab, der zum Keller führt. Ern und Lagerraum besitzen Außentüren an der Straße, ein Zwischengeschoß, dass Werkstatt und Lagerraum enthält, wird über eine Stufe des unteren Treppenlaufs erreicht, der hintere Teil, vom Zwischenpodest zu erreichen, ist nicht einmal mannshoch und mag zusätzlich zum Abstellen von Gerümpel gedient haben.

Die drei Etagen verbindende Treppe ist einläufig und enthält ein Zwischenpodest in Höhe des Zwischenstocks, der obere Lauf führt zum Oberstock, der eine Wohnstube nach der Gasse zeigt, hinter der sich rechtseitig eine lichtlose Küche und linksseitig der Ern mit Treppe anschließt. Ein hinter Küche und Ern befindlicher Querflur gehört noch zum Abschluss des Vorderhauses, er führt zu einer Schlafkammer und zu einem entlang der Kammer eingebauten schmalen Gang, von dem man durch eine Tür ins Freie auf der Kirchstaffel gelangt“. Das Bürgerhaus zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb OSCAR HEINITZ, Verlag Ernst Wasmuth Tübingen.

Dieses sanierungsbedürftige Fachwerkhaus wurde 1984 von einem Berliner Ehepaar gekauft und mit viel Liebe und Herzblut unter der Aufsicht und den Vorgaben der unteren Denkmalbehörde und dem Landesdenkmalschutz sehr aufwendig zu einem Kleinod kernsaniert. Nach Fertigstellung konnte das Haus Ende Oktober  1986 bezogen werden. Die Inschrift im Türsturz über dem Eingang bezeugt, dass das Häuschen im Jahr 1646, neun Jahre nach dem großen Stadtbrand, errichtet worden ist. Aus den Urkunden geht hervor, dass es von dem Strumpfwirker Peter Pfeffer, dessen Initialen die Jahreszahl umrahmen, aufgebaut worden ist.

Heute erstrahlt dieses „Schwäbische Hochhaus“ in neuem Glanz. Im Erdgeschoss ist mit direkter Verbindung zu dem 500 Jahre alten Gewölbekeller, in dem durchschnittlich etwa 700 ausgezeichnete Weine lagerten, eine kleine „Kneipe“ entstanden. Im ersten Obergeschoss befindet der sich der oft erwähnte Ern. Im Anschluss gibt es ein Bad, Gäste-WC und ein Gästezimmer. Im zweiten OG befinden sich das große Wohnzimmer mit offener Küche und anschließendem, ebenfalls offenem Esszimmer und der Ausgang zur Kirchenstaffel. Wieder eine Etage höher gibt es eine Galerie, von der man einen herrlichen Blick zur Schwäbischen Alb hat. Im nördlichen Teil dieser Ebene befindet sich dann das Schlafgemach mit Badezimmer. Über allem gibt es dann noch eine kleine vierte Etage, die Nähstube.

Wer einmal das Glück hat in einem solch wunderschönen, Denkmal geschütztem Fachwerkhaus zu leben, lebt wie in einem kleinen Paradies.

 

 

 

Der Schönbuchturm

Ein Aussichtsturm mit einer futuristischen und extravaganten Konstruktion mit ungeheurer Stahlkraft, die Materialien aus heimischen Lärchenholz und Stahl. Zwei gegenläufige Treppen winden sich spiralförmig aufwärts bis in eine Höhe von 35 m. Von den drei Plattformen genießt man einen überwältigenden Panoramablick über den Nordschwarzwald, in östlicher Richtung zur Schwäbischen Alb und westwärts in Richtung Vogesen. Im Rahmen eines breit angelegten Ideenwettbewerbs entstand ein grandioser Entwurf für einen Turm, der perfekt in die Kulturlandschaft Schönbuch passt.

Der Stellberg im Herrenberger Forst bietet sich mit seinen 580 Metern Höhe als optimaler Standort für den Aussichtsturm an. Die ehemalige Deponie gilt als einer der höchsten Punkte des Schönbuchs, was die Leuchtturmfunktion der neuen Attraktion zusätzlich verstärkt. Die Nähe zu Naturfreundehaus und Waldseilgarten bietet zusätzliche Synergie-Effekte, viele Parkmöglichkeiten und eine gute Anbindung an den ÖPNV.

Der neue Rundwanderweg ist wie geschaffen für diesen Turm, führt er doch von Herrenberg zum Schönbuchturm und vorbei und an beeindruckenden Baumriesen, ehemaligen Steinbrüchen, kulturhistorischen Stätten mit ständig wechselnden Ausblicken. (Länge: ca. 8 km hin und zurück, Dauer ca. 2 Stunden).

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.herrenberg.de

Die Spitalkirche im Herzen der Stadt Herrenberg

Nach der ersten Erwähnung der Spitalkirche „zum Heiligen Geist“ 1412 begann die bewegte Geschichte der Spitalkirche, liebevoll auch als die „kleine Schwester“ der mächtigen Stiftskirche, genannt. Kaplan Walzinger in Freiburg stiftete ein ewiges Licht in die Spitalkirche.

Das Gotteshaus avancierte im Laufe der Zeit zur Bürgerkirche, wobei sie allerdings in der Vergangenheit stürmische Zeiten überstehen musste.

Zwei Brände (1466/1635) und schwere Bombenschäden (1945) waren die Ursachen dafür, dass die Kirche in ihrem Inneren immer wieder verändert werden musste. Letztmalig in den 1970er Jahren, als die große „Schwester Stiftskirche“ zum Sanierungsfall wurde und die Spitalkirche sich als gottesdienstlicher Zufluchtsort anbot. Viele Menschen fühlen sich mit der kleinen Kirche biografisch verbunden. Taufen, Konfirmationen und Trauungen fanden hier statt. Auch deshalb hat die weitere Nutzung der Kirche in den letzten Jahrzehnten nicht nur die Verantwortlichen der evangelischen Kirchengemeinde, sondern auch viele Bürger bewegt.

In einem großangelegten, moderierten Beteiligungsprozess wurde ein Vier-Räume-Konzept entwickelt, das der Unterschiedlichkeit der Menschen und der Vielfalt der Angebote Rechnung tragen soll.

Kultur, Soziales, Bildung und Glaube begegnen und vereinen sich in einem offenen Gotteshaus. In zentraler Lage, mitten in der Herrenberger Fußgängerzone, lädt die Spitalkirche nun im neuen Glanz zu einem herzlichen „Grüß Gott und Verweilen ein.

Weltoffen und im wahrsten Sinne des Wortes barrierefrei. Ein großer Beitrag für die Belebung der Innenstadt. „Ein Denkmal wurde zum Leben erweckt“. Ein Interessewecker für Mitbürger und Touristen.

Wer weitere Informationen wünscht findet diese unter: spitalkirche-herrenberg.de/geschichte

Herzlich willkommen im Hotel Palmenwald

Hotel „Palmenwald“ – eins der Symbole von Freudenstadt – wurde im Jahr 1895 als Kurhaus vom angesehenen Unternehmer und Sozialreformator Paul Lechner aus Stuttgart erbaut. Der romantische Jugendstil und das heilende Klima von Freudenstadt verwandeln es in einen bevorzugten Ferienplatz.

In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts wird Palmenwald entsprechend den modernen Formen jener Zeit für Balneotourismus gründlich renoviert und es gewinnt an Bekanntheit in ganz Deutschland. Ein Viertel Jahrhundert später wird sein Schicksal ganz anders. Nachdem sein damaliger Eigentümer in den 90er Jahren Pleite geht, schläft das Hotel scheinbar ein und erwartet seine neue Zukunft. Und sie kommt in der Gestalt von Herrn Stefan Sharlopov – Hotelbesitzer und langjähriger Investor im Wellness- und SPA-Tourismus. Das Potential des altertümlichen Gebäudes, seine romantische Geschichte und Architektur in Verbindung mit den wunderschönen Naturgegebenheiten der Region entflammten seinen Enthusiasmus. Der Elan des zukünftigen Eigentümers besteht darin, das hochwertige Erbe beizubehalten und mit neuen Technologien auszustatten.

Ein großes Projekt für Rekonstruierung, Restaurierung und Modernisierung des Hotelkomplexes beginnt. Der Entwurf dauert ein Jahr und die Ausführung zwei Jahre. Die Herausforderung wird vom Architekten Marin Naydenov, Experte für Denkmalschutz, Rekonstruierung und Restaurierung, der sich in Deutschland spezialisiert hat, und von einem ganzen bulgarischen Team angenommen. Es waren auch viele deutsche Firmen am Projekt beteiligt.

Im April 2010, nach einer vollständigen Restaurierung, Renovierung und Modernisierung hat das Hotel Palmenwald Schwarzwaldhof im Kneipp- und Heilklimaort Freudenstadt im Schwarzwald die Türen für Gäste wieder geöffnet. Mit der romantischen Geschichte und Architektur, in Verbindung mit wunderschönen Naturgegebenheiten, stellt das Hotel Palmenwald den idealen Ort für Entspannung oder für erfolgreiche Veranstaltungen und Geschäftstreffen dar.

Was ist das Besondere? Die Individualität des neuen Wellnesshotel Palmenwald Schwarzwaldhof besteht im einzigartigen Innendesign, in der reichen Sammlung von Originalgemälden und in seiner luxuriösen Überraschung – das ROSEN SPA, erfüllt vom zärtlichen Duft der bulgarischen Rose und den Versuchungen des Orients.
Ein Jahrhundert nach seiner Gründung, wiedergeboren in einem neuen und gemütlichen „Zuhause fern von Daheim“, empfängt das Wellnesshotel Palmenwald Schwarzwaldhof als Teil der Kette „Sharlopov Group” wieder Gäste aus der ganzen Welt. Das Wellnesshotel Palmenwald Schwarzwaldhof ****S wurde von der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer mit dem Preis der deutschen Wirtschaft 2009 für bulgarische Investitionen in Deutschland ausgezeichnet.

Das Hotel Palmenwald Schwarzwaldhof ist mit 4 Sternen Superior ausgezeichnet und bietet seinen Gästen 83 gemütliche Zimmer und Suiten. In dem unter Denkmalschutz stehenden historischen Gebäude unterscheidet sich jeder Raum. Jede Räumlichkeit wurde im für das Hotel charakteristischen Jugendstil eingerichtet. In besonderem Stil und Schönheit zeichnen sich die Themen-Suite «Hermann Hesse» und die Präsidenten- Suite «Paul Lechner» aus.
Ein Schmuckstück des Hauses ist der Speisesaal mit seinen 24-karätig vergoldeten Säulen, den Kronleuchtern aus Kristall und dem mit Intarsien verzierten Parkettboden. Fürstlich genießen, herzliche Schwarzwälder Gastlichkeit erleben: Das elegante Restaurant „Palmenwald“ im historischen Ambiente bietet Ihnen einen außergewöhnlichen Rahmen für einen entspannten Genussurlaub.

Rosen Spa
Der SPA-Bereich ist täglich von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet. Innenpool, finnische Sauna, Dampfbad, Eisbereich, Relaxbereich, Fitnessraum, Sonnenterrasse. Zu den Angeboten zählen diverse Wellnessbehandlungen sowie das türkische Bad (Hamam) gegen Gebühr und nach Terminvereinbarung.
Der wunderschöne Park vom Wellnesshotel Palmenwald Schwarzwaldhof mit dem alten Wald aus Nadel- und Laubbäumen und einer Fläche von 25.000 m2, ist der ideale Ort für einen Spaziergang. Im Park können Sie die abhärtende Wirkung des authentischen Luftbades sowie die Eigenschaften des geheimnisvollen Heilsteins genießen. Vom Park des Hotels beginnt der höchst gelegene Rosenpfad Deutschlands. Dr. Wolfgang Berge, langjähriger Vorsitzender der Rosenvereinigung hat den Rosenpfad im Jahr 1985 errichten lassen.
Der 2 km lange Pfad mit über 1.000 Rosensträuchern führt zum Hotel. Nur wenige Kilometer vom Hotel entfernt, in einem malerischen Park, befindet sich einer der anspruchsvollsten Golfplätze Deutschlands.

Hotel Palmenwald Schwarzwaldhof
Lauterbadstraße 56
72250 Freudenstadt
Tel.: +7441-8887-0
Fax   +7441-8887-111
booking@palmenwald.de
www.palmenwald.de

 

 

 

Hotel Teuchelwald – alles was einen Urlaub wertvoll macht

  • Aufatmen
    im eigenen Park mit herrlichem Panoramablick über Freudenstadt
  • Auftanken
    mit regionalen und saisonalen Gaumenfreuden in unserem neuen Restaurant
  • Ausspannen
    und verwöhnen lassen mit einer individuellen Auswahl unserer Wellnessangebote
  • Entdecken Sie
    die Ruhe und Idylle rund um die Nationalparkregion
  • Erleben Sie
    wertige kostenlose Angebote im Rahmen der Schwarzwald Plus-Karte (erhältlich ab zwei Übernachtungen)
  • Erwandern Sie
    Ihren schönsten Schwarzwald

Hotel Teuchelwald***S
Schömberger Straße 9, 72250 Freudenstadt
Telefon: (07441) 532-0
Rezeption@Hotel-Teuchelwald.de
www.hotel-teuchelwald.de

 

 

 

Urlaub im Odenwald – Natur und Kultur erleben

Raus aus der Alltagshektik, rein in die Natur und aufatmen: Im Odenwald geht das wie von selbst. Mit ihren ausgedehnten Wäldern und wildromantischen Schluchten, dem vielbesungenen Neckartal und der stillen Weite des Baulandes gehört die sagenumwobene Region zu den landschaftlich schönsten Feriengebieten Deutschlands. Eine ideale Urlaubsadresse also, um zur Ruhe zu kommen aber auch mit zahlreichen Möglichkeiten aktiv zu sein. Die Landschaften des Odenwalds laden zum Entdecken ein, ob zu Fuß oder mit dem Rad.

Der mit 4-Sternen ausgezeichnete Neckartal-Radweg bietet gerade für Genussradler jede Menge Fahrspaß. Wer möchte, kann von dort auf andere Fern- und Themenradwege überwechseln, wie z.B. den Odenwald-Madonnen-Radweg.  Dieser darf sich ebenfalls mit 4-Sternen schmücken und verläuft auf 174 km von Tauberbischofsheim nach Speyer. Die Radtour führt durch das sogenannte „Madonnenländchen“, der Region rund um den Wallfahrtsort Walldürn in der es sehr viele Heiligenfiguren, Bildstöcke, Kirchen und Kapellen gibt. Für Radler die ihre Radtour gerne auch mit Kunst und Kultur verbinden, ist der Skulpturen-Radweg mit seinen 25 Skulpturen entlang der 77 km langen Radstrecke ein echter Geheimtipp!

Auch für Wanderer hält der Odenwald einiges bereit. Der rund 127 Kilometer lange Qualitätsweg Neckarsteig bietet auf der Strecke von  Heidelberg nach Bad Wimpfen alles, was das Wanderherz begehrt: naturnahe Wege, romantische Burgen und Schlösser, Kulturlandschaft und nicht zuletzt auch kulinarische Highlights. Dies erkannten auch die Leser der Fachzeitschrift Wandermagazin, die den Neckarsteig beim Wettbewerb „Deutschlands schönster Wanderweg 2018“ in der Kategorie „Routen“ auf Platz 1 gewählt haben. Absoluter logistischer Vorteil des Neckarsteiges ist die Ausstattung mit zahlreichen S-Bahnhöfen sowie mit Fahrgastschiffen. So kann bequem wieder zurück an den Ausgangspunkt der Wanderung gefahren werden und die Touren können individuell und flexibel gestaltet werden.

Zwei landschaftliche Highlights im Odenwald sind die wildromantische Margaretenschlucht bei Neckargerach mit einem der höchsten Wasserfälle Deutschlands (110 m) und die Tropfsteinhöhle bei Buchen-Eberstadt. Die 600 m lange Höhle wurde im Jahr 1971 zufällig bei Sprengarbeiten in einem Muschelkalksteinbruch entdeckt und gilt sie seitdem als eine der schönsten und längsten Schauhöhlen im „Unteren Muschelkalk“.

Imposante Baudenkmäler wie Burg Hornberg, die Burg des Ritters Götz von Berlichingen und verwunschene Burgruinen lassen sich erkunden. Die Burg Guttenberg mit der deutschen Greifenwarte in Haßmersheim-Neckarmühlbach ist ebenfalls einen Besuch wert. Ein Zwischenstopp in den kleinen, romantischen und mittelalterlichen Fachwerkstädtchen im Odenwald sollte bei einem Urlaub eingeplant werden.

Touristikgemeinschaft Odenwald e.V.
Neckarelzer Str. 7
74821 Mosbach
Tel. 06261 / 84-1390
Fax: 06261 / 84-4750
www.tg-odenwald.de | info@tg-odenwald.de

Bad Wimpfen – Die Stauferstadt am Neckar

Schon von weitem begrüßt die markante Bad Wimpfener Stadtsilhouette die Gäste der ehemals größten Kaiserpfalz nördlich der Alpen. Die Stadt am Neckar liegt an der Burgenstraße zwischen Heidelberg und Heilbronn und zählt zu den eindrucksvollsten Stadtbildern Deutschlands. Die historische Altstadt mit ihren bedeutenden Gebäuden, wie dem Roten Turm, dem Steinhaus sowie dem Blauen Turm und der frühere Palas mit seinen romanischen Doppelarkaden, prägen die Stadtansicht. Die Evangelische Stadtkirche mit der barocken Ehrlich-Orgel und die Kreuzigungsgruppe von Hans Backoffen ist ebenso interessant zu besichtigen, wie die Ritterstiftskirche St. Peter in Bad Wimpfen im Tal (ein Meisterwerk der Frühgotik).

Kirchen, Klöster und Kaiserpfalz
Wo einst ein Römisches Kastell stand, steht heute die Ritterstiftskirche und das Kloster Bad Wimpfen. Aus der Stauferzeit sind die markanten Türme, das Steinhaus, das Hohenstaufentor und die Pfalzkapelle sowie die Arkaden erhalten. Bei einer Stadtführung durch verwunschene Gässchen lässt sich das romantische Städtchen im Neckartal bestens erkunden. Jede Woche werden öffentliche Führungen angeboten, an denen auch spontan teilgenommen werden kann. Im Anschluss laden gleich drei städtische Museen zum Besuch ein.

Solebad Bad Wimpfen – wie ein Besuch am Meer wirkt die Wimpfener Sole wahre Wunder. Attraktiven Badespaß bieten Sprudelbänke- und liegen, Bodensprudler, Nackenduschen und Massagedüsen.

(Wegen Renovierungsarbeiten von April 2019 bis vsl. Juni 2020 geschlossen)

Traditionelle Feste und kulturelle Vielfalt
Der Weihnachtsmarkt, der mittelalterliche Zunftmarkt, der über 1000-jährige Talmarkt und das Reichsstadtfest sind nur einige der besonderen Events.

Auf und am Neckar unterwegs
Ob mit dem Planwagen, per Schiff oder zu Fuß auf dem Qualitätswanderweg Neckarsteig, die Burgenreiche Region lässt sich auf vielfältige Weise erkundet.  Ein gut ausgebautes Fahrradwegenetz bietet zudem viele Möglichkeiten für kleine oder große Radtouren.

Lassen Sie sich vom Charme des malerischen Städtchens im Neckartal verzaubern. Hier lässt sich Vergangenheit fühlen und Gegenwart genießen.

Weitere Informationen erhalten Sie über die
Kultur & Tourist-Information Bad Wimpfen
Hauptstr. 45
D-74206 Bad Wimpfen
Tel. +49(0)7063-97200
Fax +49(0)7063-972020
info@badwimpfen.org
www.badwimpfen.de

Malerisches Mosbach am südlichen Ausläufer des Odenwaldes

Mosbach liegt in malerischer Lage an den südlichen Ausläufern des Odenwaldes im romantischen Neckartal zwischen den Ballungsräumen Heidelberg/Mannheim und Heilbronn/Stuttgart. Im Bewusstsein einer über 1200-jährigen Geschichte lebt die Bevölkerung heute in einer harmonischen und gelungenen Mischung zwischen Tradition und Fortschritt, zwischen Historie und Moderne. Die ehemalige Kurpfalzresidenz hat eine blühende historische Altstadt, deren malerische Gassen und liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser zum Bummeln, Einkaufen und Verweilen einladen.

Mosbach ist ein beliebtes Urlaubs- und Ausflugsziel und bietet seinen Gästen vielfältige Möglichkeiten für eine individuelle Freizeitgestaltung. Besonders für Wander- und Radfahrfreunde ist es ein idealer Aufenthalts- und Ausgangsort.

Rund um Mosbach erschließen ca. 120 km markierte Wanderwege, wie z. B. der Neckarsteig oder der Jakobsweg, die herrliche Naturlandschaft. Keine 500 m sind es vom historischen Marktplatz im belebten Zentrum der Stadt in den waldreichen Odenwald. Und die malerischen Burgen im Neckartal sind zu Fuß oder mit dem Rad ebenfalls gut erreichbar. Dem Wanderer bietet die Mittelgebirgslage, durch die auch Höhenunterschiede gut zu bewältigen sind, herrliche Aus- und Tiefblicke sowie Schluchten. Mehrere ausgewiesene Rund- und Zielwege gehen direkt von der Kernstadt aus. Auch Fahrradfahren ist rund um die Kreisstadt nicht nur ein sportlicher, sondern vor allem ein Natur- und Kulturgenuss. So führt der Neckartalradweg z. B. am Fischlehrpfad, an der KZ-Gedenkstätte und dem Tempelhaus Neckarelz vorbei und bietet dabei „Kultur zum Anfassen“. Ein besonderes Kleinod ist die Gutleutanlage mit ihrer Gutleutkapelle. Sie zählt zu den besterhaltenen Beispielen ihrer Art in Baden-Württemberg und bietet im Innenraum wunderschönen Wandschmuck und Rötelzeichnungen aus dem Mittelalter an, die einst von Pilgern stammen.

Überhaupt wird Kultur in der Kreisstadt großgeschrieben. Der „Mosbacher Kultursommer“ von Juli bis September, mit über 30 Open Air Veranstaltungen, ist Anziehungspunkt für zahlreiche Menschen aus der gesamten Region. Über die regionalen Grenzen hinaus bekannt wurde Mosbach durch die Landesgartenschau 1997. Der Park ist heute die grüne Lunge im Herzen der Stadt und bietet Besuchern wie Einwohnern Naturgenuss pur.

Aber auch andere regelmäßige Veranstaltungen wie das Frühlings- und Kurpfälzer Erntefest, diverse Märkte, Messen oder große Rockkonzerte locken zig Tausende Besucher in die Stadt. Historische Rundgänge wie z. B. eine Nachtwächter- oder Abendführung mit dem Wengerter bringen Besuchern die entlegensten Winkel der Stadt näher und lassen in eine facettenreiche Geschichte eintauchen.

Nähere Informationen:
Tourist Information
Marktplatz 4
74821 Mosbach
Tel: 06261 9188-0
E-Mail: tourist.info@mosbach.de

 

 

Fotos: Mosbach

 

 

Miesbach feiert heuer „100 Jahre Stadterhebung“

Wie aus Miesbach eine Stadt wurde

Seine Majestät der König haben am 6. Mai 1918 allergnädigst zu genehmigen geruht, dass der Markt Miesbach fortan die Bezeichnung Stadt führt. Dieses Telegramm ließ Innenminister Brettreich den Miesbachern vor 100 Jahren zustellen. Ein Ereignis, das heuer gebührend gefeiert wird. Wie Bürgermeisterin Ingrid Pongratz beim diesjährigen Neujahrsempfang der Stadt Miesbach berichtete, hatten der Bräugehilfe Franz Doll und der Gemeindebevollmächtigte Josef Fertl im Juli 1915 an das Gemeinde-Collegium den Antrag gestellt, an höchster Stelle um die Verleihung des Stadtrechts nachzusuchen. Der Magistrat hatte sich dem Antrag angeschlossen, wollte die Bewerbung aber bis zum Ende des Krieges zurückgestellt haben.

Als Bader Doll seinen Antrag im August 1917 mit Nachdruck reklamierte, setzten Bürgermeister Schröck und sein Gemeindesekretär Feichtner schließlich die Angelegenheit in Bewegung. Als Tatsachen, die Miesbach als würdig erweisen könnten, den Titel „Stadt“ zu führen, wurden unter anderem genannt: Der wirtschaftliche Aufschwung durch Heranführung der Eisenbahn und die Errichtung des Kohlenbergwerks; das Anwachsen der Einwohnerzahl, die sich seit 1885 verdoppelt hatte, die Gesundheitsfürsorge durch Kanalisation, Trinkwasserversorgung und Unratabfuhr; der Schlachthof; Freibadeanstalt, Friedhof und Straßen und Gehbahnen „die fortgesetzte Pflege verraten“ und auch die Häusernummerierung, „die eine rasche Orientierung sichert“. Dem Ernst der Kriegszeit entsprechend lud Bürgermeister Schröck nur zur Abhaltung einer Festsitzung ein und bat die Bevölkerung, am 13. Mai 1918 die Häuser zu beflaggen. Die heutigen Planungen für das Jubiläumsjahr 2018 sind weit aus umfangreicher.

Der MIESBACH Reiseführer

Bisher gab es ihn nur für das Tegernseer Tal, jetzt gibt es ihn auch für Miesbach:

Einen Reiseführer, verfasst von der Reisejournalistin und Buchautorin Sonja Still. In München und am Tegernsee aufgewachsen, machte sie nach dem Studium die ersten Schritte im Beruf beim WDR. Fast 15 Jahre arbeitete die ausgebildete Fernsehjournalistin für „Fernweh- die Reisereportage“ beim BR, für arte Entdeckung oder Goodbye Deutschland auf Vox. Seit Gründung der Zeitschrift „Landlust“ ist sie für deren Redaktion tätig oder schreibt für „Merian“- Reiseführer. Außerdem gibt sie als zertifizierte Heimat- und Almführerin bei Führungen Einblick in die Geschichte unserer Region.

Über Miesbach schreibt sie in dem neuen Reiseführer: „Miesbach ist eine der kleinsten Kreisstädte Bayerns und vielleicht darum eines der unterschätztesten Städtchen des Landes. Es hat wahrlich viel, auch viel Überraschendes, zu bieten. Kaum ein Stadtkern ist so selbstverständlich mit altem Baubestand erhalten und doch so lebendig. Miesbachs gute Stube lebt! Da wurde nichts museumsähnlich erhalten, sondern die Stadt zeigt sich abwechslungsreich und aktiv. Da schauen neue Häuser alt aus und in wahrlich alten Häusern finden sich freche neue Geschäfte und Cafés.

„Eine Reise nach Miesbach kann alles sein:

kulinarische Entdeckungsfahrt, sportlicher Radtrip, kultureller Spaziergang oder ruhige Auszeit in einmalig schöner Natur“, so kündigt der Allitera-Verlag das 200 Seiten starke Buch an.

ISBN 978-3-96233-019-4, 16,80 €, im Waitzinger Keller – Kulturzentrum Miesbach, Tel. 08025 7000-0 und im Buchhandel erhältlich

Miesbach – 100 Jahre in Bildern

Die von Stadtarchivarin Barbara Wank konzipierte Ausstellung „Miesbach – 100 Jahre in Bildern“ wird im Rathaus Miesbach gezeigt.

Gleichzeitig ist die von Stadtarchivarin Barbara Wank und Historiker Alexander Langheiter verfasste, 260 Seiten starke und reichhaltig bebilderte Festschrift, zum Preis von 18 € erhältlich.

Die Ausstellung dauert bis 28. Dezember und ist zu folgenden Zeiten geöffnet:

Mo, Di, Mi, Do, Fr 8-12
Mo, Di 13.30-16
Do 13.30-18 Uhr.

TRACHT in allen Facetten

Miesbach ist stolz darauf, als die „Wiege der Trachtenbewegung“ zu gelten. Bisher war die sehr wertvolle Trachtensammlung des Museums nicht öffentlich zu sehen. Die brandneue Publikation „Tracht in Miesbach“ entsteht ein Werk, die im jungen Outfit eines Magazins daherkommt – ist eine Annäherung an „Tracht inside“. Hier kommen erstmals Menschen zu Wort,die in Miesbach mit der Tracht leben.

Hier erklären Schneiderinnen, warum ein Original-Trachtengwand in vielen hundert Stunden und bis heute meist nur in Handarbeit hergestellt wird. Miesbachs Säckler erklärt, worauf es bei einer Lederhose wirklich ankommt und wie man sie pflegt. Der Inhaber des Geschäftes, das die unverwüstliche und wunderschöne graue Miesbacher Joppe „erfunden“ hat, erzählt, wie alles anfing … Schalkfrauen lassen sich beim Anlegen des Festgewandes über die Schulter schauen. Junge Frauen und Männer aus dem mitgliederstarken Trachtenverein Miesbach zeigen sich in ihrer Tanztracht.

Bauern, die Tracht ebenso selbstverständlich tragen wie ihre Väter und Großväter, erzählen ebenso von sich wie Miesbachs Bürgermeisterin Ingrid Pongratz oder der langjährige Vorstand des Trachtenvereins.

Das 160 Seiten starke und grafi sch hervorragend gestaltete Werk lädt zu einer Entdeckungsreise ein. In künstlerisch wertvollen Fotos hat German Design Award-Gewinner Mathias Leidgschwender (fasson) die Tracht inszeniert. Zu ihren Texten steuert Verena Zemme eine Fülle von Impressionen, Hintergründen, Reportagen und Interviews, die zeigen, dass Tracht in erster Linie ein Lebensgefühl ist – an den Traditionen und der Weisheit der vergangenen Generationen orientiert und bis heute mit Freude gelebt.

Im Waitzinger Keller – Kulturzentrum Miesbach, Tel. 08025 7000-0, und im Buchhandel, Preis 18 €.

Freilichttheater „Die Rumplhanni“

Mit Walter Kohlhaufs Inszenierung der „Rumplhanni“ – einem Theaterstück von Traudl Bogenhauser nach dem Roman von Lena Christ steht ein weiteres Großprojekt auf dem Jubiläumsprogramm.

Rund 50 Mitwirkende bringen das Stück in 21 Szenen auf die Freilichtbühne im Waitzinger Park.

Geplant sind 7 Aufführungen am 13./14./27./28./29. Juli sowie am 3. Und 4. August 2018 jeweils um 20:30 Uhr mit äußerst talentierten Laienschauspielern aus Miesbach und Umgebung. Die Konzeption der gewaltigen Land- und Stadtkulissen liegt in den Händen von Stefan Baumgartner und Paul Martin. Das Freilichttheater bezieht Natur, Wind und Wetter mit ein und ermöglicht damit ein Erleben des dramatischen Geschehens mit allen Sinnen. Eintrittskarten zu 22 und 20 sind ab sofort im Waitzinger Keller – Kulturzentrum Miesbach, Tel. 08025 7000-0 und über München Ticket erhältlich.

Vor und nach der Veranstaltung sowie während der Pause findet eine Bewirtung statt. Veranstalter sind der Trachtenverein Miesbach und das Kulturamt der Stadt Miesbach

Historisches Fahrzeugtreffen

Am Samstag, 21. Juli 2018 findet das 2. Historische Fahrzeugtreffen in Miesbach statt. Die Oldtimerfreunde Miesbach unter Leitung von Erhard Pohl rufen Besitzer von Motorrädern, Autos, Lkw’s Traktoren, Standmotoren und Youngtimern zur Teilnahme auf. Die Präsentation findet am Volksfest- und Habererplatz statt. Prämiert wird die weiteste Anreise auf eigener Achse, das älteste Fahrzeug und ein vom Publikum ausgesuchtes Fahrzeug.

Kirchenführer, Musiknacht & Revue

Zum Erntedankfest am 7. Oktober wird ein neuer Kirchenführer für Miesbach präsentiert. Sehr viel Vorbereitungsarbeit verlangt die Musiknacht Miesbach am 10. November, deren Organisation in den bewährten Händen von Kulturpreisträger Hans Georg Hering liegt.

Auf verschiedensten Bühnen in Miesbach werden Auftritte von Solisten und Ensembles geboten. Eine „Revue“ zur Geschichte der letzten 100 Jahre schwebt MiesbachsKulturreferentin Inge Jooß vor. Sie wird

dazu am 22. November Vereine, Organisationen und Schulen aus ganz Miesbach einbeziehen und auf die Bühne des Waitzinger Kellers holen.

Die Fäden des Jubiläumsjahres laufen im Kulturamt Miesbach zusammen,
Tel. 08025 7000-0, info@waitzinger-keller.de