Erlebnisregion Ochsenkopf

-Panoramaweg-Bischofsgrün

Bischofsgrüner Panoramarundweg

Als erster örtlicher Wanderweg im Fichtelgebirge ist der Bischofsgrüner Panoramaweg ein nach den Kriterien des Deutschen Wanderbands in der Kategorie „Traumtour“ zertifizierter Qualitätsweg.

Der Bischofsgrüner Panorama-Rundwanderweg ist am besten vom Parkplatz der Talstation Ochsenkopf Nord aus zu beginnen. Von hier aus läuft man rechts an der Talstation Nord vorbei in Richtung Sprungschanze und folgt dem Waldweg in Richtung Hügelfelsen. Der gelbe Ring markiert dabei den gesamten Panoramaweg. Vom Hügelfelsen aus geht es über die Ochsenkopfstraße und dem Weg zum Schwimmbad bis nach Göhren. Von da aus wandert man am Gehrenlift vorbei und erreicht nun bald die Glasermühle. Über die Bischofsgrüner Ortsteile Rangen und Hohehaid führt der Weg in Richtung Bischofsgrüner Höhenklinik und von da aus zurück zum Startpunkt an der Talstation Nord.

-Bischofsgrüner-Panoramaweg---Karte

Parkmöglichkeiten gibt es ausreichend am Großparkplatz der Talstation Ochsenkopf Nord Bischofsgrün. Einkehrmöglichkeiten gibt es am Weg oder aber am Ende der Tour in Bischofsgrün oder im Fröbershammer.

Tourismus GmbH Ochsenkopf
95686 Fichtelberg, info@erlebnis-ochsenkopf.de, Tel. 09272 / 97032

 

Echowaldweg Mehlmeisel

Einer der schönsten Wanderwege und interessantesten Rundwanderwege im Hohen Fichtelgebirge ist sicher der ca. 5 km lange Echowaldweg, der am Rathausplatz in Mehlmeisel beginnt und auch dort wieder endet.

Die Wanderung führt über die Neugrüner Straße an einer alten Mühle vorbei Richtung Hüttstadl. 1699 ließ das Bergamt Fichtelberg eine Grenze ziehen und trennte damit 3 Häuser, die jetzt zur Gemeinde Mehlmeisel gehören, von der uralten Ortschaft Hüttstadl ab. Nun führt uns der Wanderweg auf der Ortsverbindungsstraße zum “Glaserbach” hinunter. Auf dem rechten Gelände wurde bis 1753 ein Hochofen betrieben, der dann von einer Mühle abgelöst wurde. Nach der Überquerung des Glaserbaches wird nahe der Waldgrenze eine längere Rast empfohlen. Hier kann nun jeder das eindrucksvolle und klare Echo erleben, das dem Weg seinen Namen verleiht. Der Weg, der kaum nennenswerte Steigungen aufweist, trifft im weiteren Verlauf auf den Schnaitbach, der durch Mehlmeisel fließt und vom Gesundheitsbrunnen gespeist wird. Eine herrliche Rundsicht über das Hohe Fichtelgebirge bietet sich dem Auge zum Abschluß der Wanderung – im Westen der 1.024 m hohe Ochsenkopf – im Norden der 1.053 m hohe Schneeberg. Der Blick nach rechts zeigt die 946 m hohe sattelförmige Kösseine.

 

Jägersteig Warmensteinach

Für interessierte Wanderer steht mit dem Jägersteig ein neuer, ca. 4,1 km langer Wanderpfad zur Verfügung, der über weite Strecken seinen steigartigen Charakter behalten hat und nur abschnittsweise über befestigte Waldstraßen führt. Zudem bietet er die schönsten Ausblicke auf Warmensteinach und den nahe gelegenen Ochsenkopf.

Der Jägersteig beginnt etwa 100 m südlich des Anlaufturms der Warmensteinacher Sprungschanze. Der blaue Punkt auf weißem Grund begleitet den Wanderer überwiegend in südlicher Richtung. Man gelangt zum ehemaligen Königsheide-Skilift, dessen Hang man im oberen Bereich mit wunderbarem Blick auf den nördlichen Ortsteil, überquert. Oberhalb der Hohen-Wacht lohnt sich ein Abstecher etwa 100 m abwärts. Dort lädt eine Wellness-Liege zur Rast ein und bietet nebenbei einen wunderschönen Ausblick in das Steinachtal.

Zurück auf dem Jägersteig geht es angenehm, immer den Höhenlinien folgend nach einer linksseitigen Abzweigung auf den über Jahrzehnte hinweg nicht begehbaren Abschnitt des Steigs. Dieses letzte Stück führt vorbei an beeindruckenden Felsen und über den Wenzel’s-Ruh bis zum Lochbach, wo der von Warmensteinach aus kommenden Hühnleinsweg erreicht wird. Hier endet der noch begehbare Teil des Jägersteigs. Wer will, kann nun der „Gelbe-Ring-Markierung“ nach links Richtung Sophienthal folgen oder, in der entgegengesetzten Richtung, auf der gleichen Markierung zurück nach Warmensteinach gelangen.http://www.warmensteinach.de/jaegersteig_warmensteinach.html